Künstler

Helmut Brade

Helmut Brade, geboren 1937 in Halle an der Saale. 1955-60 Studium der Keramik, Architektur und Graphik an der Hochschule für Industrielle Formgestalltung Halle - Burg Giebichenstein; seit 1960 freischaffend als Maler, Graphiker und Graphikdesigner; seit 1972 auch als Bühnenbildner in Berlin, Halle, Budapest, Tübingen, Kassel, Nürnberg, Basel, Chur, Leipzig, Hamburg, Hannover, Paris, Barcelona, Tokio, Oslo und Kopenhagen für Schauspiel und Oper. 1994 bis 2003 Professor für Kommunikationsdesign an der Hochschule für Kunst und Design Halle Burg Giebichenstein. 1999 bis 2003 Präsident der Freien Akademie der Künste zu Leipzig. Mitglied der AGI.

Martin Möhwald

Martin Möhwald, 02.05.1954 in Halle geboren, 1970-72 Töpferlehre bei Hedwig Bollhagen in den HB-Werkstätten in Marwitz bei Velten, anschließend ein halbes Jahr als Geselle in Marwitz tätig. 1973-74 Geselle im VEB Braun- und Kunst-Töpferei Bischofswerda 1974-77 Mitarbeit im Atelier von Gertraud Möhwald in Halle seit 1977 freischaffend in Halle tätig, seit 2002 Mitglied der Academie Internationale de la Ceramique (AIC), Genf.
Personalausstellungen in Bauzen, Erfurt, Chemnitz, Suhl, Dresden, Leipzig, Cottbus, Halle, Hannover, Magdeburg, Berlin, Neubrandenburg, München, Saßnitz, Darmstadt, Bremen, Wernigerode, Rostock.
Beteiligt an Ausstellungen in Moskau, Peking, Faenza, Vallauris, Tel Aviv, Philadelphia, Taiwan, Honolulu.
Teilnahme an Symposien, 1984 Keramik-Symposium in Römhild, 1990 2. Leiter des Keramiksymposiums in Römhild, 1992 Symposium im Clay Studio Philadelphia / USA, 1993 Leiter des Keramik-Symposium Römhild, Symposium  Ohio Universität in Athens / USA, 1997 Symposium in Laramy Wyoming / USA, 2002 Symposium der University of Hawaii at Manoa, Honolulu / USA, 2003 Porzellan-Symposium in Techentin, Mecklenburg, 2003 Leiter Symposium im Künstlerhaus 188 in Halle, 2004 Symposium Hundisburg, 2006 Symposium in Bechyne/ Tschechien, 2008 Workshop ( Leitung) in Curacao/Niederländische Antillen
Auszeichnungen, 1984 Förderpreis des Ministeriums für Kultur der DDR, 2002 Preis der Töpferstadt Bürgel, 2010 Bayerischen Staatspreis (Bereich Gestalltung), 2011 Walter-Gebauer-Keramikpreis Bürgel, 2012 Apolline Preis Grassi Messe Leipzig

Anja Nürnberg

Anja Nürnberg, 1982 geboren in Magdeburg. 1999-2000 Auslandsaufenthalt in Irland. 2002 Abitur in Berlin. 2002-2005 Studium der Internationalen Betriebswirtschaft in Deutschland und den USA. 2002-2003 Freie Mitarbeiterin der Käfer Party Service GmbH Berlin. 2003-2008 Freie Mitarbeiterin der Inscale GmbH & Co.KG  Mainz. 2004-2005 Corporate, Relations and Development Coordinator der CSIM San Diego, Kalifornien, USA. 2005 Diplom Internationales Management, Bachelor of Science in Management. 2005-2006 Vertriebsmanagerin und gastronomische Leitung der Acai GmbH Berlin. 2007-2008 Studium an der Universität Pootsdam im Fach Lehramt für Kunst und Anglistik. 2008-2013 Studium an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, Schwerpunkt Malerei und Grafik, lebt und arbeitet seit 2008 in Halle Saale

Dirk Braungardt

Dirk Braungardt 1968 in Halle a.d. Saale geboren, 1975-1985 Schulbesuch in der Polytechnischen Oberschule E.Weinert, von 1985-1987 Ausbildung zum Maschinen und Anlagenmonteur bei Brücken und Kunstbauten Halle, seit 1989 im damaligen Landestheater Halle der heutigen Theater, Oper und Orchester GmbH Halle als Veranstaltungstechniker tätig, Einzelausstellungen Materialcollagen in Halle, unter anderem Lichthaus, Ratshof, Nexus und Brohmers, Leipzig, Teutschenthal-Bücherei, Schleswig-Holstein - Oberverwaltungsgericht, 2010 beteiligt an einer Ausstellung in Oslo / NOR, 2019 in Kiew /UA

Lenia Hauser

Lenia Hauser, deutsch-schweizerisch *1989 in Remscheid (DE), lebt und arbeitet in Halle/Saale. 2009-2012 Kommunikationsdesign, B.A. Hochschule Düsseldorf. 2013-2016 Editoral Design, M.A. Fokus auf Illustration, Prof. Barber/ATAK, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. 2011-2016 Studienstipendium Studienstiftung des deutschen Volkes. Seit 2019 Künstlerische Mitarbeiterin von Prof. Erzgräber Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Ausstellungen/Auszeichnungen. 2016 Topic Topic-Gruppenausstellung Schaufenster (Berlin), Fumetto Internationales Comicfestival Gruppenausstellung (Luzern,CH). 2017 Projektstipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt (Halle a.d.Saale, DE). 2018 Pillows - Soloausstellung Raum Vollreinigung (Berlin, DE), Aus der Tiefe - Gruppenausstellung Kunststiftung des Landes Sachsen Anhalt (Halle a.d. Saale, DE ). 2019 Habitat Happy - Gruppenausstellung Neurotitan Gallery (Berlin, DE). 2020 pavement studies - Soloausstellung V8 Plattform für neue Kunst (Karlsruhe, DE)

Bettina Ratke

Bettina Ratke, 1961 in Osterburg geboren, Lebensmittelpunkt Stendal, 1979 - 1983 Studium an der Pädagogischen Hochschule Erfurt für Deutsch und Kunst, seit 1983 aktiv als Lehrerin für Kunst und Deutsch tätig.
Beteiligung an mehreren regionalen Kunstprojekten, Ausstellungen. Seit 2019 Mitglied der Künstlergruppe Altmark.

Yaroslava Sydorenko

Yaroslava Sydorenko studierte im Master Szenographie am Royal Welsh College of Music and Drama in Cardiff / GB. Davor absolvierte sie ein Studium in Modedesign in Kiew / UA. Seitdem arbeitete sie sowohl als Ausstatterin als auch als Assistentin an verschiedenen Häusern und in der freien Szene, unter anderem an Oper Halle, am Schauspiel Dortmund, am National Theatre Wales, an der London Academy of Music and Dramatic Art und am Royal Welsh College of Music and Drama.
Im Laufe ihrer Karriere arbeitete sie in diversen Theatersparten – von Schauspiel über Zirkus, Oper, Tanz, Musical, Puppentheater und postmodernem Drama, bis hin zu Filmsets und Events.

Frank Goohsen

Jahrgang 59. Studium der Kunsterziehung und Germanistik, Kunstlehrer am Gymnasium Ludwigslust. Lebt seit 1983 in Kummer bei LWL, arbeitet vor allem in dem Bereich Plastik, Keramik und Fotographie. Momentan liegt der Schwerpunkt der Arbeit bei der eigentlich fast unmöglichen Verbindung von keramischer Masse und Metall. „Metall trifft Keramik“, das erfordert einen Spezialton, gebrannt wird in der Raku-technik. Diverse Ausstellungen / Beteiligungen in M/V

Lutz Kampelmann

Ist an  31.10.1957 in Halle/ Saale geboren. 1964-1974 Schulausbildung. 1974-1976 Facharbeiterausbildung. 1977-1978 Dienst in der NVA. 21.09.1979-02.07.1980 Inhaftierung wegen versuchter Republikflucht mit anschließender Übersiedlung in die BRD. 1982-1983 Ausbildung bei Yogi Vigay in Shiatsu und östlicher Philosophie. März 1983 Ausstellung im Gruppen und Therapiezentrum Wehringsdorf. 1983-1991 Arbeit im Staatstheater Stuttgart als Schlosser und Bühnentechniker. November 84 Ausstellung im Mineralbad „Leuze“. Mai 85 Vortrag meiner Gedichte im SDR. Juni 85 Ausstellung in der Galerie „Nuß“. Oktober 85 Ausstellung in dem Galerie-Pub „Tante Rosa“ 5 meiner Bilder von Achim Freyer gekauft und seitdem Bestandteil seiner Kunstsammlung. 1985-1988 Entstehung meiner Stahlplastiken „Dirigent“, „Tänzerin“, „Geiger“, und „Flötist“; Ausstellung im Galeriecafe der Staatsgalerie Stuttgart, Ausstellung in einer Filliale der DB. 1992 Beginn meiner Tätigkeit im Opernhaus Halle als Maschinist. 1993 Hochzeit, später die Geburt unserer Kinder. März - November 2014 Gemeinschaftsausstellung zu Achim Freyers 80. Geburtstag im Kunsthaus Achim Freyer Motto „ Achtzig für Achtzig“. Oktober 2016 Ausstellung im  Grug zum grünen Kranze Halle. Februar - Juni 2017 Ausstellung in der Galerie und Kaffeerösterei“Röskant“ Leipzig. Mai - August 2017 Ausstellung in der Bücherei Teutschenthal. Oktober 2017 - Januar 2018 Ausstellung in Leipzig „Südbrause“, bis Juni 2018  Ausstellung „Südbrause“ Leipzig. 05.11. - 16.02.19 Ausstellung Rathaus Halle. 16.11.2020-16.02.2021 Leibnitz-Institut für Pflanzenbiochemi. Dezember 2020-März 2021 Ausstellung Diakonie Halle Poli Reil

Nora Mona Bach

1988 geboren Karl-Marx-Stadt [ heute Chemnitz ] 2006 Abitur ebenda. 2006 – 2012 Studium in der Fachklasse von Prof. Thomas Rug an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Diplom. 2011 Studienreise nach Damaskus (Syrien).  2012 - 2014 Aufbaustudium an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Malerei/Graphik). 2012 Arbeitsaufenthalt ‚Bodensee Art Fund‘. 2016 Geburt der Tochter Lorna Helena Bach. 2017 Arbeitsaufenthalt auf Schloss Hundisburg, Stipendium vergeben durch Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt. Seit 2018 Promotionsarbeit an der Bauhaus Universität Weimar, betreut durch: Prof. Jana Gunstheimer und Prof. Dr. Michael Lüthy


Stipendien und Preise


2020 ‚Heimatstipendium’ der Kunststiftung des Landes Sachsen Anhalt in Zusammenarbeit mit dem Bergbaumuseum Röhrigschacht Wettelrode gefördert durch die Kloster Bergesche Stiftung. 2019 Projektförderung der Kunststiftung des Landes Sachsen Anhalt (‚Die Zukunft ist das neue Ding’) mit Sebastian Gerstengarbe. 2018 Katalogstipendium der Ostdeutschen Sparkassenstiftung. 2017 Aufenthaltsstipendium auf Schloss Hundisburg - Stipendium der Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt. 2016 Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds, Bonn Arbeitsstipendium der Kunststiftung des Landes Sachen-Anhalt gefördert durch die Kloster ,Bergesche Stiftung. 2014 Artist in Residence Künstlerhaus Hohenossig – Preis der NSG / Museum für zeitgenössische Kunst. 2012 Artist in Residence ‘Bodensee Art Fund’, Wasserburg (Bodensee). 2009 Stipendium der Wilhelm and Lotte Neufeld Stiftung am Klingspor Museum Offenbach


Personal-/ Einzelausstellungen 

2020 ‚simulacrum’, GALERIE BORN, Projektraum Heiddorf. 2019 ‚IN SEARCH OF PROPERTIES (& ILLUSION)‘ Villa Kobe Halle (mit Torsten Enzio Richter)‚traces & stratifications‘, die HO Galerie Magdeburg. 2018 ‚mythische Substanz‘ (mit Torsten Enzio Richter), Weiße Halle Eisfabrik Hannover. 2017 ‚RETARDER‘, Galerie Zaglmaier, Halle (mit Torsten Enzio Richter). 2016 ‚ERLOSCHENE TÄLER’, Orangerie der Anhaltischen Gemäldegalerie, Dessau. 2015 ‚Nora Mona Bach. Epilog’, Museum Gunzenhauser, Kunstsammlungen Chemnitz. 2014 ‘TOXO’, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, Halle ‚Staffel‘, Galerie Hinten, Chemnitz. 2013 ‚Resilienz‘, Galerie Malzhaus, Plauen. 2012 ‚…‘, Bodensee Art Fund, Wasserburg (Bodensee)


Ausstellungsbeteiligungen [Auswahl]

2020 ‚Private Collectors Room‘ im Rahmen des Kunstfestivals GEGENWARTEN, Chemnitz ‚Ausgeflogen‘, CCE Leuna 

2019                  

‚YOKO ONO.Peace is Power (waterevent)‘, Museum der Bildenden Künste Leipzig
‚Neue Deutsche Grafikgemeinschschaft no. 9′, Kunstsammlungen Chemnitz

‚Neue Deutsche Grafikgemeinschschaft no. 9‘, Kunstraum Bernusstraße, Frankfurt am Main

‚paradox‘, Museum Schloss Burgk

2018

‚Selbstbildnisse‘, Anhaltischer Kunstverein Dessau, Orangerie der Anhaltischen Gemäldegalerie

‚Alles fließt‘, Kunststiftung des Landes-Sachsen-Anhalt, Halle (Saale)

‚Neue Deutsche Grafikgemeinschschaft no.8, Kunstsammlungen Chemnitz

‚Neue Deutsche Grafikgemeinschschaft no.7‘, Kunstraum Bernusstraße, Frankfurt am Main

‚PARADOX‘, Museum für Druckkunst Leipzig

2016        

‚Int. M.P. Biennial‘, Seacourt - Centre for Contemporary Printmaking [Nord-Irland]

‚Der neue Künstlerstrich/ Die grauen Herren‘, Ateliergemeinschaft Landsbergerstraße, Halle

2014        

‘HABITANT’, Volkspark Hochschulgalerie der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle  

‚D.M.i.e.G.., Lyonel Feininger Galerie – Museum für graphische Künste, Quedlinburg

‘Around you’, Ostrale – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Dresden 

‚Der Mensch ist ein Geheimnis.’ F.M.Dostoevsky Literary-Memorial Museum, St. Petersburg 

2013        

‘Postindustriale‘, Tapetenwerk Leipzig 

‚missing: an exhibition about absence’, Gerichtshöfe, Berlin 

‚9th International Biennial of Contemporary Prints in Liège’, Museum of Fine Arts Liège 

‘Transition’, LIA (Leipzig International Art Programme), Leipzig 

‚Auktion zugunsten der Telefonseelsorge Berlin‘, Galerie Mianki, Berlin

‚Auktion zugunsten der Telefonseelsorge Berlin‘, Berlinische Galerie

2012        

‘*Halle’, Internationaler Projektraum für Druckgrafik, HGB Leipzig 

‘haunt.’, (Diplomausstellung) Galerie Volkspark, Halle 

 2011        

‘Ortstermin’, Manière Noire, Berlin Cabinet of Curiosities’, LAGE EGAL, Berlin ‘Cocoon’, Galerie Goethe-Institute Damaskus [Syrien] 

‘*falling in love*’, Galerie Pony Pedro, Berlin 

‘Hunger drives the beast out of the forest’, Galerie dieschönestadt, Halle 

 2010        

‘viermalzwölf’, Lindenau-Museum Altenburg 

’100 Sächsische Graphiken’, Neue Sächsische Galerie Chemnitz 

Mairundgang in der alten Baumwollspinnerei Leipzig, Lithographisches Atelier Leipzig 

‘PARA’, Galerie Kunstraum Dresden, Dresden 

‘Der Hippocampus des T.J.Johann – Teil I’, Galerie salonfähig, Halle 

‘to be announced’, Academy of Fine Arts in Warschau [Polen] 

 2009        

‘viermalzwölf’, Archiv Massiv Leipziger Baumwollspinnerei 

‘4th International Drawing Competition’, Breslau [Polen] 

‘kunstinbetrieb2′, Halle an der Saale 

125 Jahre Spinnerei, Lithographisches Atelier Leipzig

‘graphic traveling exhibition’, Galeria Wozownia, Toruń [Polen]

’20 Jahre’, Alter Schlachthof Karlsruhe

Werke in öffentlichen Sammlungen

Kunstsammlung des Landes Sachsen-Anhalt
NSG - Museum der zeitgenössische Kunst Chemnitz

Museum Junge Kunst Frankfurt/O.

Klingspor-Museum Offenbach

Stiftung Moritzburg Halle - Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt

Deutsche Nationalbibliothek Leipzig

Kathleen Ziegner

Die in Sachsen geborene Sopranistin Kathleen Ziegner absolvierte ihre Gesangsausbildung bis 2016 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bei Frau Prof. Monika Meier-Schmid. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen zeugen vom hohen künstlerischen Niveau der jungen Sängerin, z.B. der Orpheuspreis der Bad Hersfelder Opernfestspiele 2015, wo sie als Marzelline in Beethovens Fidelio debütierte, der Förderpreis "Musik braucht Freunde" des Freundeskreises der Staatskapelle Halle 2015 oder das Stipendiat des Richard- Wagner-Verbandes 2017. 2015 und 2017 sang sie zudem als Partenope in der gleichnamigen Händeloper im Goethe-Theater Bad Lauchstädt in einer Produktion des Theater Varomodi.
Dabei legt die Sopranistin ein besonderes Augenmerk auf den Konzert- und Oratoriengesang und hat hier bereits viele wichtige Partien ihres Faches gesungen, zuletzt u.a. die Messe B-Dur von Schubert, Beethoven's 9. Sinfonie oder die Messe h-Moll und die Kantate "Jauchzet Gott in allen Landen" von J. S. Bach. Wichtige musikalische Impulse erhielt sie dabei in Meisterkursen von Regina Werner-Dietrich, Berthold Schmid, Karl-Peter Kammerlander, Sylvia Koncza, Doreen DeFeis und James Hooper. Derzeit wird sie von Lucja Zarzycka stimmlich begleitet.
Zudem ist Kathleen Ziegner als freie Mitarbeiterin des MDR Rundfunkchores Leipzig sowie als Stimmbildnerin und freischaffende Gesangslehrerin tätig. Hier betreut sie auch die Landesjugendchöre Sachsen-Anhalt und Thüringen. Seit dem Wintersemester 2017/18 hat sie einen Lehrauftrag für Gesang an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg inne.

Wolfram Freye

Wolfram Freye, geboren am 18.02.1955 in Halle, 1961-1973 Schulbesuch und Abitur in Halle, 1973-1978 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, 1978 Diplom für Malerei bei Prof. Heisig, 1978-1981 freiberufliche Tätigkeit als Maler und Grafiker/Kandidat im Verband Bildender Künstler Cottbus, 1981-1986 verschiedene Tätigkeiten im VEB Kraftwerksanlagenbau Baustelle Jänschwalde/ nebenberufliche Tätigkeit als Maler und Grafiker, 1983-1986 erneute Kandidatur im VBK Cottbus, 1986 Rückkehr nach Halle, 1986-2018 als Theatermaler in den Theaterwerkstätten des damaligen Landestheater Halle, der heutigen Theater Oper und Orchester GmbH Halle tätig.

Theaterwerkstätten

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Sebastian Herzau

Sebastian Herzau, 1980 geboren in Schönebeck 
2005 Gründung der dieHO-HünstlerOrganisation und Eröffnung der Produzentengalerie dieHO-Galerie in Magdeburg 
2007-2012 Studium der Malerei an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle bei Prof. Ute Pleuger 
2012 Diplom Bildende Kunst Malerei/ Grafik

Ausstellungen (Auswahl)

2020 "Portrait und Stillleben und Batman": Galerie Filser&Gräf, München (E) 
"new entries": Galerie Martin Mertens, Berlin (G) 
"Der Hallesche Kunstpreis 2008-2019": Kunstforum im Literaturhaus, Halle (G) 
"MUST SEE ": Galerie Filser&Gräf, München (E) 
"Silence": kunstraum, Essen (E) 
2019 "Sebastian Herzau - Malerei": Kunstforum im Literaturhaus, Halle (E) 
"DE-construction": Galerie Klinger and me, Karlsruhe (G) 
"20 Jahre Ateliers Tessenowstr.", Magdeburg (G) 
"Sebastian Herzau": Galerie Nord, Halle (E) 
"dieHO-Adventsgrillen": dieHO-Galerie, Magdeburg (G) 
"Bunter Akkord": Galerie W, Osnabrück (G) 
2018 "masterpieces": kunst-raum schulte-goltz+noelte, Essen (E)(K) 
"new space": Galerie Filser & Gräf, München (G) 
"In your face": Galerie Irrgang, Berlin (G) 
"In aller Stille": Galerie Leuenroth, Frankfurt (G) 
"Portrait": RAUMSECHS, Duesseldorf (G) 
"Portrait und Landschaft": Villa van Delden, Städtische Galerie Ahaus (E) 
2017 "WHERE IT BELONGS": Christel Wagner Galerie, Frankfurt/M. (E) 
"The great below": Galerie Irrgang, Leipzig (E) 
"Ich sehe was, was Du nicht siehst...": Galerie Filser&Gräf, München (E) 
2016 "THE GREAT BELOW": kunst-raum schulte-goltz+noelte, Essen (E)(K) 
"faces&spaces": Galerie Filser & Gräf, München (G) 
"THE ARTIST IS A PRESENT": Galerie Nord, Halle (E) 
"HUMAN CONDITION": Los Angeles (G) 
"Nichts als die Wahrheit. 50 mal Malerei. Klasse Pleuger 1999-2016": Galerie im Volkspark, Halle (G) 
"Sebastian Herzau + Constantin Schroeder": Galerie VON&VON, Nürnberg (G) 
"FACES": Galerie downtoart, Gent (G) 
2015 "ICHE, Batman": Kunstverein Kirchzarten, Kirchzarten (E) 
"Begierde": Galerie Koenitz, Leipzig (G) 
"Accrochage": Galerie Filser & Gräf, München (G) 
"summer-journey15": kunst-raum schulte-goltz+noelte, Essen (G) 
"Male Positions": Christel Wagner Galerie, Frankfurt (G) 
"small & might": Galerie Filser & Gräf, München (G) 
"INDEX 15": Kunstraum VILLA FRIEDE, Bonn (G) 
"Die Verwandlung": Galerie Nord, Halle (G)(K)"OFFENE ATELIERS": Kunstverein Röderhof, Röderhof (G) 
2014 "still": Galerie Koenitz, Leipzig (E) 
"INDEX 14": kunst-raum schulte-goltz+noelte, Essen (G)(K) 
Kunstdepot, Galerie Filser & Gräf, München (E) 
"the great below": Woeske Gallery, Berlin (E) 
"AUS GUTEM GRUND": widmertheodoridis, Eschlikon/CH (G) 
"Die Couch": Galerie Nord, Halle (G)(K) 
"item-Kunstpreis für Malerei 2014": item GmbH, Ulm (G) 
"Annäherungen": Galerie Nord, Halle (G) 
"WeldeKunstpreis 2014": Stadtgalerie Mannheim, Mannheim (G) 
"Eberhard-Dietzsch-Kunstpreis 2014": Geraer Bank, Gera (G)(K) 
"Eigensinnige Inseln": Forum Gestaltung, Magdeburg (G) 
"Dreiklang": Galerie Filser & Gräf, München (G) 
2013 "Batman und Robin": Galerie Koenitz, Leipzig (G) 
"Von Beckmann bis Warhol": Martin-Gropius-Bau, Berlin (G) (K) 
"Landschaft": Hohenloher Kunstverein, Künzelsau (G) 
"INDEX 13": kunst-raum schulte-goltz+noelte, Essen (G) 
"Intermezzo IX": Galerie Nord, Halle (G) 
"glasklar-milchig": ForumFactory, Berlin (G) (K) 
2012 "SonderfART": whiteBOX e.V., München (G) (K) 
"Landschaft": MDR Funkhaus, Magdeburg (E) 
"Landschaft - Diplomausstellung": Galerie im Volkspark, Halle (E) 
"jetzt neu": Galerie Nord, Halle (G) 
2011 "Draussen nur Kännchen": Galerie im Moritzhof, Magdeburg (G) 
2010 "About the great below": Galerie Julia Philippi, Heidelberg (E) 
"Aufgebacken! Baguette dö": Galerie im Moritzhof, Magdeburg (G) 
"10 Jahre Klasse Ute Pleuger": Erholungshaus Bayer AG / Leverkusen (G) 
2009 "Doppelpässe": Medizinisches Zentrum, Leipzig (G) (K) 
"Baguette": dieHO-Galerie, Magdeburg (G) 
"10 Jahre Klasse Ute Pleuger": Galerie im Volkspark, Halle (G) 
2008 "Zwischenschritte": Galerie Baumann, Leipzig (G) 
"Kleine Geschichten, Schwere Geschehen": Galerie am Platz des Friedens, Hanau (G) 
"PAUER": Sonderpo-Innercity Galerie, Halle (G) 
2007 "L´homme et chien": association couer juliette, Marseilles (G) 
"Ich zeige alles": dieHO-Galerie, Magdeburg (E) 
Galerie solara association, Paris (G) 
"Kurz stehenbleiben": Galerie Alte Feuerwache, Köln (E) 
"Positionen": Museum Schönebeck (G) 
2006 "Finale": Mannheimer Kunstverein, Mannheim (G) 
"163 Tage Vorsprung": Forum Gestaltung/ Literaturhaus, Magdeburg (E) 
2005 "Spieler Nr. 6": dieHO-Galerie, Magdeburg (E) 

Preise/Stipendien

2019 Hallescher Kunstpreis 
2015 Arbeitsstipendium Kunstverein Röderhof 
2014 Arbeitsstipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und der Kloster Bergesche Stiftung2012 Atelierstipendium der Stadt Magdeburg 
2009 Gesellschafter Art.Award2009 (1. Preisträger) 

Messeteilnahmen

2019 Art Karlsruhe (Galerie Filser u. Gräf) 
2018 Positions (Galerie Irrgang) 
2018 Art Karlsruhe (Galerie Filser u. Gräf) 
2018 Art Bodensee (Galerie Irrgang) 
2017 ROTTERDAM contemporary (Galerie VON&VON) 
2017 Art Karlsruhe (Galerie Filser u. Gräf) 
2016 Art.Fair Köln (kunst-raum schulte-goltz+noelte) 
2016 KUNST/MITTE Magdeburg 
2016 Art Karlsruhe (Galerie Filser u. Gräf) 
2016 Art up (DownToArt Gallery) 
2015 Art Karlsruhe (Galerie Filser u. Gräf) 
2015 Art Bodensee (Galerie Filser u. Gräf) 
2015 KUNST/MITTE Magdeburg 
2015 Art.Fair Köln (kunst-raum schulte-goltz+noelte) 
2015 Affordable Art Fair Amsterdam (DownToArt Gallery) 
2014 Art Karlsruhe (Galerie Filser u. Gräf) 
2014 Art.Fair Köln (kunst-raum schulte-goltz+noelte) 
2013 BLOOOM - THE CONVERGING ART SHOW, Köln (dieHO-Galerie) 
2012 BLOOOM - THE CONVERGING ART SHOW, Köln (dieHO-Galerie) 
2010 Art Karlsruhe (dieHO-Galerie)

Marc Fromm

2012 – 2019 Lehrauftrag an der HKD Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle/Saale
1999 – 2006 Studium der Bildhauerei, HKD Burg Giebichenstein, Halle/Saale
2003 Ecoles des beaux arts Bordeaux, Frankreich
1996 Ausbildung zum Holzbildhauer, Bischofsheim a.d. Rhön
1994 Illustrationsdesign, Kunstakademie Leonardo, Hamburg
1992 Ausbildung zum Schreiner
1971 geboren in Langen/Hessen
 
Stipendien/Preise

2018 1. Preis Hirschquartier Halle, Kunst am Bau
2016 1. Preis Finanzamt Halle, Kunst am Bau
2015 Kunstpreis des Landes Sachsen-Anhalt
2013 Ausstellungsförderung Palazzo Bembo, 55.th Biennale di Venezia colateral Eventi, Kunststiftung Sachsen-Anhalt
2012 Gellertpreis / Förderpreis für Bildende Kunst, Sachsen
2011 Volta7 Basel, Messeförderung Kunststiftung Sachsen-Anhalt Preisträger der Hypovereinsbank / Jugend kulturell
2010 Arbeitsstipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt Katalogstipendium, Ostdeutschen Sparkassenstiftung

Ausstellungen / (Auswahl)

2018 Fondazione Benetton, Salone degli Incanti, Trieste, Italien
IA&A at Hillyer, Washington, USA
Schaufenster, Berlin
Galerie von Braunbehrens, Stuttgart
Heitsch Gallery, Art Miami Beach, USA
Jarmuschek und Partner, Position Art Fair, Luxemburg
2017 FROMM, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, Halle/Saale
Laden für Nichts, Das Arty – Sweat Shop, Leipzig
Benefizauktion Hospiz Rennweg Wien
Rotary Club Wien-West und Vienna International in Kooperation mit Sotheby’s
Kunstverein Talstrasse, Halle (Saale)
Internationales Münzenbergforum, Berlin
Moment, Jarmuschek & Partner, Berlin
2016 Kunst-Sation Sankt Peter, Köln
„SWEET“, SchauFenster, Das Arty, Berlin
Kunststiftung Sachsen-Anhalt, Halle Saale
Jarmuschek & Partner, Berlin
2015 Palazzo Mora, 56th Biennale di Venezia, Venedig
„Germany, mon amour!“, Luciano Benetton Collection, Venice, Italy
Jarmuschek & Partner, Berlin
2014 Saus und Braus, Museum für Junge Kunst, Frankfurt / O.
Volta10, Jarmuschek & Partner, Basel, Schweiz
Jarmuschek & Partner, Berlin
Galeria bwa, Zielona Góra, Polen
Gloriaberlin, Berlin
Volta10, Jarmuschek & Partner, Basel, Schweiz
Heitsch Galerie, New Masters, München
Galerie Nord, Halle (Saale)
Kunst Zürich 14, Schweiz
2013 Palazzo Bembo, 55th Biennale di Venezia, Venedig Italien
VOLTA NY, Jarmuschek & Partner, New York, USA
Dismantling, Jarmuschek + Partner, Berlin
Zürich 13, International Contemporary Art Fair, Heitsch Gallery, Schweiz
Gloriaberlin, Berlin
Superreal, Kunstverein Erfurt
Schweben, Rathausgalerie/Kunsthalle München
SSIIEE, Berlin
Heitsch Gallery, München
Sublime, Kunstverein Wilhelmshöhe Ettlingen
2012 Faun, Jarmuschek & Partner, Berlin
Volta8, Jarmuschek & Partner, Basel, Schweiz
Bild Sein, Kunststiftung Sachsen-Anhalt
Von hier aus,Landeskunststiftung Kunststiftung von Sachsen-Anhalt
Gloriaberlin, Berlin
2011 Zürich 11, International Contemporary Art Fair, AB Contemporary Schweiz
Temporärer Kunstraum Dr. Georg Thaler, Berlin
Preview Berlin – The Emerging Art Fair, Berlin
Blick nach Westen, BBK Sachsen-Anhalt und Leipzig
Gloria, Gallery WeekenVolta7 Basel, Schweiz

Klemens Kühn

1964 ​​In Torgau geboren, Vater und Mutter waren Regisseur und Drehbuchautorin 

im DEFA Studio Potsdam


1984-89 ​​Studium an der Kunsthochschule Berlin, Fachrichtung Bühnenbild


ab 1992​ freiberufliche Tätigkeit als Bühnenbildner, Ausstellungsdesigner und Illustrator


1996/97​​ Deckenbild für den Zuschauersaal im Schauspielhaus Neubrandenburg

Ausführung eines Deckenbildes von 8 x 14m im barocken Zuschauersaal


2009​ Personalausstellung in der Galerie am Neuen Palais Potsdam, Kinderportraits


2001 - 2016​zahlreiche Inszenierungen im Thalia-Theater, in der Oper und im Puppentheater Halle, sowie Themenausstellungen in den Franckeschen Stiftungen Halle

Claudia Berg

1976 geboren in Halle (Saale)

1995 Abitur

1995 bis 2002 Studium an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein, Halle (Saale),
im Fachbereich Grafik/Malerei bei Professor Frank Ruddigkeit und Professor Thomas Rug

1996/1997 Studium an der Universitat Politecnica de Valencia
Falcultat de Bellas Artes de Sant Carles, Valencia, Spanien

1999 und 2001 Studienaufenthalt an der Tianjin
Academy of Fine Arts, Tianjin, P.R. China

1999 bis 2001 Assistent im Grundlagenstudium, Bereich Aktzeichnen, bei Prof. Rainer Schade

2001 zweimonatiger Studienaufenthalt in Amsterdam, Niederlande

2002 Diplom im Fachbereich Grafik/Malerei an der HKD Burg Giebichenstein Halle,
bei Prof. Thomas Rug und Prof. Helmut Brade

2002 bis 2004 Aufbaustudium ebenda; Mitglied im BBK

2003 Geburt des Sohnes Hermann

2005 Geburt des Sohnes Fritz

seit 2013 Lehrauftrag an der Hochschule Darmstadt

2015 Referent an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Preise und Stipendien


1996 Erasmusstipendiat für Spanien

1999 Jahresstipendiat des DAAD für die VR China

2001 1. Preis des Mitteldeutschen Kunst-und Designpreises, in der Kategorie Studierende

2002 Stipendium der Wilhelm und Lotte Neufeld Stiftung (Offenbach),
Graduiertenstipendium des Landes Sachsen-Anhalt

2003 Lucas-Cranach Preis 2003, 2. Preis

2004 Arbeitsstipendium des Landes Sachsen-Anhalt für einen Aufenthalt im Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf

2007 Förderpreis der Hans-Meid-Stiftung für Buchillustration

2009 Otto-Ditscher Preis für Buchillustration, Kunstpreis des Landes Rheinland-Pfalz;
Stipendiat der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt für Vietnam

2011 Imke Folkerts Kunstpreis Ostfriesland

2012Stipendiat der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt

2014 1. Platz Buchkünstlerischer Wettbewerb des Lessing-Museums Kamenz

2021 Stipendiat der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt in Zusammenarbeit mit der Herzog-August Bibliothek Wolfenbüttel

Werke in Museen und öffentlichen Sammlungen

Museum Albertina Wien (Bibliothek), Casa di Goethe Rom, Bibliotheque nationale de France Paris, Rijksmuseum Amsterdam (Bibliothek), Tate Library London (Bibliothek), British Library London, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Deutsches Literaturarchiv Marbach, Klingspor-Museum Offenbach am Main, Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar, Deutsche Bibliothek Frankfurt am Main, Deutsche Bibliothek Leipzig, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, Anhaltische Landesbücherei Dessau, Niedersächsische Landesbibliothek Hannover, Staatliche Museen zu Berlin, Kunstbibliothek Berlin, Staatsbibliothek zu Berlin preußischer Kulturbesitz, Bayerische Staatsbibliothek München, Stiftung Historische Museen Hamburg, Potsdam-Museum Potsdam, Sächsische Landesunibibliothek Dresden, Kleist Archiv Sembdner Heilbron, Hessische Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt, Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf, Hölderlin-Archiv Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, Lessing-Museum Kamenz, Literaturmuseum Theodor Storm Heiligenstadt, Lindenau-Museum Altenburg, Stadtarchiv Halle, Universitätsbibliothek Halle, Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum, Rheinsberg
Kunstmuseum Singen, Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst (Bibliothek)

Galerie Erik Bausmann

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Linda Müller

Linda Margarete Müller geboren 1988 in Filderstadt

Fotodesign Freie Fotoschule Stuttgart (2010)

Bachelor of Arts Bildjournalismus Hochschule Magdeburg Stendal (2016)

Master of Arts Photography Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle Saale (2020)

Ihre Arbeiten bestehen aus fotografischen Bildserien, welche das zentrale Thema Natur-Mensch und den damit verbundenen komplexen Verhältnissen zur Umwelt behandeln. Dem Sujet begegnet Linda Margarete Müller mit unterschiedlichen Erzählweisen. So begibt sie sich unter Anderem auf eine Schwedenreise zum letzten Naturvolk Europas, sammelt angeschwemmten Müll an vietnamesischen Stränden für Cyanotypien, streift tagelang über einen Friedhof in Jerusalem mit einer Lochkamera oder verbringt viele Stunden in der Dunkelkammer für einen künstlerisch-abstrakten Fotozyklus über Formvielfalt und Artensterben.

Hinter allen Arbeiten steht die Sehnsucht nach tiefer Naturverbundenheit, Bewusstmachung und Wandlung.
Neben ihren künstlerischen Arbeiten begleitet sie seit über 12 Jahren deutschlandweit Familien im Alltag und Brautpaare an ihrem Hochzeitstag.

Corinne Richert

Geboren 1972 in Halle (Saale).
Vollbluthallenserin, 2 Kinder, lebt und arbeitet hier, malt hier.
Studium: Medien- und Kommukationswissenschaften, Geschichte, Germanistische Literaturwissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle (Saale).
Beruf: Redakteurin.
Leidenschaft: Urban Sketching.

Maria Mandalka

Maria Mandalka ist eine bildende Künstlerin aus Halle (Saale). Neben ihrer künstlerischen Praxis ist sie seit 2019 Teil einer feministischen Gruppe in Halle (Saale), in deren Rahmen sie die Ausstellungsreihe „formfem“ gründet hat und mit kuratiert. Ihre sozialkritische und psychotheoretische Auseinandersetzung und ihre künstlerische Praxis, in der sie Fragen der Geschlechterrollen, Kapital und Fragilität des Einzelnen nachgeht, gehen dabei fließend ineinander über. Sie ist seit 2019 Absolventin der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein und hat dort Bildhauerei im Fachbereich Metall studiert.


STUDIUM 

2019 

Diplom der bildenden Kunst, Metorinnen Dr. Prof. Miriam Schaub und Frau Cornelia Weihe, Fachbereich Bildhauerei Metall, an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Saale)

2013 - 2019 

Studium der Bildhauerei, Metall Klasse Prof. Andrea Zaumseil an der Burg Giebichenstein, Kunsthochschule Halle (Saale)

2014 - 2015 

Gastsemester der Bildhauerei, Keramik Klasse Prof. Martin Neubert an der Burg Giebichenstein, Kunsthochschule


BERUFSAUSBILDUNGEN

2008 - 2011 

Abgeschlossene Berufsausbildung zur Holzbildhauergesellin, Städtisches Berufsschulzentrum für das Bau- und Kunsthandwerk


PRAKTIKA

2/2021 GfZK Hospitanz (Galerie für Zeitgenössische Kunst) – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,  Einblick und Mitarbeit bei verschiedenen Ausstellungskonzepten

6/ 2006 Praktikum in der Lithographiewerkstatt, Steindruck Müchen,

Künstlerhaus, München

5/ 2006 

Praktikum beim Publikations Verlag für 

Druckgrafik und Künstlerbücher, bei Herr Prof. Imhof, München

3/ 2006  Regieasisstenz bei Herr Dr. Daniel Rademacher, Schauspielhaus, Düsseldorf

2/ 2006

Bühnenbildhospitanz bei Frau Julia von Schacky, Schauspielhaus, Düsseldorf 

Die Kollektion „Atmosphäre, Serie 1, Fensterglas“ besteht aus Aufnahmen, welche im Hintergrund des Projektes „Experiment Landschaft“ entstanden sind. „Atmosphäre“ aus dem Altgriechischen wortwörtlich übersetzt „dampfende Kugel“ ist die gasförmige und schützende Hülle der Erde. Die wie Fensterglas wirkenden acht Bilder zeigen verschiedenartige Formationen und Farbspektren, die durch Spiegel innerhalb des Objektkörpers reflektiert und übertragen wurden – das Wechselspiel von Licht und Schatten. Die Arbeit stellt auch hier wieder deutlich mathematische und naturwissenschaftliche Bezüge durch die Formentstehung symmetrischer aus asymmetrischen Bildern gegenüber.

Alica Khaet

Geburtstag/-ort: 23.09.1988, Rostow am Don (Russland)


2018 Studienabschluss (Diplom) im Studiengang Malerei/Grafik, Fachrichtung Grafik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

Diplombetreuung: Prof. Thomas Rug, Prof. Dr. Mirjam Schaub

Seit 2017 Freischaffende Künstlerin, Performance-Künstlerin, Illustratorin

2015 Auslandsstudium an der AAAD, Fachbereich für Film and TV Graphics, Klasse von Prof. Jakub Zich, Prag, CZ

2011-2018 Studium an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Studiengang Malerei/Grafik, Fachrichtung Grafik, Klasse von Prof. Thomas Rug

Seit 2009 Leben in Deutschland 

2006-2007 Studium an der Bezal’el Academy for Art and Design, Fachbereich für Animation, 

2006 Jerusalem, IL

2005 -2006 Emigration nach Israel

Studium an der RSUH (Russian State University for the Humanities), Fachbereich für Religionswissenschaften, Moskau, RF


Künstlerstipendium und -Residenz:

2021        “Take-care”, Residenzstipendium der WUK-Theaterquartier Halle

2020       “Kultur ans Netz”, Land Sachsen-Anhalt

2020        Wage-Mutig, ein Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt

2019​    Internationales Sommer-Symposium “Grenzen: denken und überwinden”, Hennebergisches Museum, Kloster Veßra, Thüringen


Soloausstellungen:

2019​“Kleine Kosmogonie: die einfachen Tricks des Alltagzaubers”, Dornrosa e.V., Frauenzentrum Weiberwirtschaft, Halle 

2018​“Ein Zuhause finden”, Burg2Galerie, Halle

2015​Galerie “Hundert Brücken”, Künstlerstadt Kalbe e.V., Kalbe


Gruppenausstellungen (Auswahl):

2020     “Stillstand” - Blech Raum für Kunst e.V., Halle

2019       “Täglich geöffnet”, Projektraum Boesner, Baumwollspinnerei, Leipzig

         “Parcours 2019. Diplome der Kunst”, Literaturhaus, Halle

             “Grenzen: denken und überwinden”, Hennebergisches Museum, Kloster Veßra, Thüringen

             “FRESH LEGS 2019”, Galerie Heike Arndt, Berlin

             “Located_relocated”,  Projektwohnung Krudebude e.V., Leipzig 

 “Täglich geöffnet”, Galerie Volkspark, Halle

2018​  “Land in Sicht?”, Dornrosa e.V., Frauenzentrum Weiberwirtschaft, Halle 

2016​  “Entdeckungen. Die Bücher der Burg”, Galerie Volkspark, Halle

2015​  “Der Mensch ist ein Geheimnis”, Lyonel-Feininger-Galerie, Quedlinburg

2014​   “Der Mensch ist ein Geheimnis”, Dostoevskij Museum, St.Petersburg, RF


Werke in öffentlicher Sammlung:

Hennebergisches Museum im Kloster Veßra


Bühne und Performance (Auswahl):

2019   “Spielwelten” - Tanztheater Performance, Konzeption, Regie und Tanz zusammen mit: 

           “movimentum” (Anne Scholze and Holdine Wolter), in Kooperation mit WUK 

           Theaterquartier, gefördert durch Stadt Halle

           

           “Kontaktlinien”  -Lichtkunstevent, regie Lucy Schreiber und Litho Burmann, Tanzperformance 

           zusammen mit: Beatrice Cordier, gefördert durch Stadt Halle und Stadt Hildesheim


BerufserfahrunG

Kuratorische Tätigkeit:

2019​    “Verorten_Entorten”/”Located_relocated” - Konzeption, Leitung der Ausstellung 

                 internationaler Künstler mit Migrationserfahrung, Projektwohnung Krudebude e.V., Leipzig.  

                 In Zusammenarbeit mit Krudebude e.V. Leipzig


Kunstmessen:

2019    “HalArt” - Kunstmesse in Halle

2019    “Kunst/MITTE” -Mitteldeutsche Messe für Zeitgenössische Kunst (Young Artist Space),

           AMO Kulturhaus Magdeburg


Vermittlungsprojekte:

2019   “Shalom: Krokoseum! Nachgefragt: Judentum” - creative afternoon for families, Jewish Culture 

          Days in Halle, artistic supervision

2019   “Comic. Zeichnen” - workshop series, Jugendzentrum Dornröschen, AWO e.V. Merseburg

2018   “MUT-MACHERINNEN”, interkulturelles Nachbarschaftsprojekt für geflüchtete Frauen,

           Grüne Villa Kreativwerkstatt

2017   “LEO” - interkulturelles Bildung- und Begegnungsprojekt im Stadtteil Halle Silberhöhe      

Rebekka Rauschhardt

 1978 in Dresden geboren

2010 - 2005 Studium der Kunst, Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst & Design Halle, Fachbereich: Malerei / Textile Künste bei Prof. Ulrich Reimkasten, Abschluss: Diplom, seitdem freischaffend

2021 – 2010 lebt und arbeitet in Halle (Saale)

2021 - 1996 Ausstellungen meiner Arbeiten (Malerei, Grafik, Textil, Stein) u.a. in Palma de Mallorca, Halle, Leipzig, Berlin, Rostock, Magdeburg, Trier, Worms, Schwedt, Bautzen, Zwickau, Dessau, Hemsbach, Mücheln, Meschwitz ...

2018 - 2017 Heimatstipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt

2018 – 2016 Mitglied der TEXTILEN BANDE - Künstlergruppe

seit 2013 Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereines „sichtbar - zeitgenössische Kunst e.V.“ – Konzeption und Realisierung eines Kunstfestivals im Rahmen der jährlich stattfindenden Händel- Festspiele in Halle (Saale)

2012 Stipendium der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt „Die Wäsche meiner Nachbarn“

seit 2011 RAUSCHICKERMANN - Plattform für junge Kunst aus Halle GbR (gemeinsam mit B. Hermann), seitdem 10 temporäre Verkaufsausstellungen (Kunstraum RAUSCHICKERMANN) in Halle, 2x in Dessau, 1x Berlin

Die Antwort auf die mir oft gestellte Frage: Warum machst du Kunst??

Weil ich nichts lieber mache. Sie wollen ganz bestimmt nicht, dass ich die Straßenbahn lenke oder die eine oder andere Brücke baue. Sie möchten sich nicht bei mir einer Wurzelbehandlung unterziehen, noch mir Ihre Vorgartengestaltung überlassen. Ganz zu schweigen von Ihrer Frisur. Ich sehe vor meinem inneren Auge schon Ihren skeptischen Blick, wenn Sie in meiner Pension Ihren Jahresurlaub verbringen und Ihnen meine Hausmannskost zu Tisch gebracht wird. Kindergärtnerin, Ernährungsberaterin, Pflegerin, Anwältin, Gefängnisaufseherin ... Sie würden sich wünschen, dass Sie in guten Händen sind.

Allerdings würde ich unheimlich gerne in der Verwaltung arbeiten, zum Beispiel beim Finanzamt. 

Hans-Eckardt Wenzel

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Hanna Sass

1985 geboren in Berlin, lebt und arbeitet in Halle (Saale)


2019 Mitgründerin des Vereins „Raum für Kunst Halle e.V.“

2011-2017 Studium an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle (Saale) im Fachbereich Malerei Abschluss Diplom bei Prof. Thomas Rug


2015 Aufenthalt in St.Petersburg an der Stieglitz Akademie für Kunst und Design

2010-2011 selbstständige Tischlerin in Berlin

2009-2010 Tischlerin und Matrose auf dem Großsegler „Sea Cloud“

2006-2009 Ausbildung zur Tischlerin

2005-2006 Arbeiten und Reisen in Neuseeland, Amerika, Singapur

2002-2003 1-jähriger Auslandsaufenthalt in Neuseeland, Wellington

1998-2005 Abitur in Berlin


Einzelausstellung

2020 structure of motion in der Galerie Intershop, Spinnerei, Leipzig

2018 Freiheit-Abseits der Intention im „atelier7art“ auf Fehmarn

2017 Holzschnitte und Radierungen im „Lila Drache“ Kunst- und Kulturverein Südliche Innenstadt Halle (Saale)

2017 Gestik und Struktur im Volkspark in Halle(Saale)


Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

2020 VERSUS_LINIE in der Galerei Hoch + Partner, Leipzig

2020 Paradox, 35. Leipziger Grafikbörse, Orangerie Dessau und Museum in der Lände Kressbronn

2019 29. SÄCHSISCHES DRUCKGRAFIK.SYMPOSION, Leipziger Oper

graduiert präsentiert in der Burg Galerie, Halle (Saale)

capsule #2 in der Galerie Intershop Leipzig

Gewalten und Kreaturen, Druckgrafikausstellung im BLECH, Halle (S)

Profile im „Blech“, Raum für Kunst Halle e.V., Halle (S)

Wegzeichen 19 im Heinrich-Hartmann- Haus in Oelsnitz/Erzgeb.

2018/2019 Paradox, 35. Leipziger Grafikbörse im Museum für Druckgrafik, Leipzig /Schloß Burgk/Kunstwandelhalle Bad Elster/Neue Sächsische Galerie Chemnitz

2018 Junge Kunst VII in der Galerie Irrgang, Leipzig

2017 Arbeiten auf Papier im Museum Pachen, Rockenhausen

2016 Nichts als die Wahrheit. 50 mal Malerei. Klasse Pleuger 1999–2016 im Volkspark und Kunststiftung Halle (Saale)

2014 Aktuelle Positionen aus der Malerei Klasse der Burg Giebichenstein Halle(Saale) im Rathaus Lübben(Spreewald) und im Bildersaal der Zukunft am Ostkreuz Berlin


Kunstpreise/Stipendien/Sammlungen

2020 Vertreten in der Kunstsammlung des Landes Sachsen-Anhalt

2020 Nominiert für den Nordhäuser Grafikpreis

2019 Vertreten in der grafischen Sammlung des Museums der bildenden Künste in Leipzig

Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt und der Kloster Bergeschen Stiftung

29. Sächsisches Druckgrafiksymposion, Künstlerhaus Hohenossig

Mittelschwäbischen Kunstpreis

Kunstpreis der Otto Stadt Magdeburg

2018 Nominierung für Franz-Hecker-Stipendium/2.Platz

2017 Graduierten-Stipendium des Landes Sachsen-Anhalt

2017 Nominierung für den Kahnweiler Kunstpreis, Rockenhausen

Arne Müller

1991 geboren in Magdeburg. 2006 - 2010 Kunstklasse und Abitur am Burg-Gymnasium Wettin. 2010 - 2011 Studium der Kunstgeschichte und Hispanistik in Halle. 2011 - 2016 Studium der Kunsterziehung an der Burg Giebichenstein - Kunsthochschule Halle (Klasse von Prof. Una H. Moehrke). 2013 Auslandssemster in La Plata, Argentinien. 2014 Atelierarbeit (Malerei) unter der Leitung des argentinischen Künstlers Leandro Torres im „Teatro Argentino“ in La Plata. 2014 - 2015 Gastsemester in der Fachklasse „Keramik“ (Prof. Martin Neubert) sowie Projekt- und Ausstellungsbeteiligung an „Das Blaue vom Himmel“ (Prof. Andrea Zaumseil) der Burg Giebichenstein - Kunsthochschule Halle. Innerhalb des Studiums pädagogische und unterrichtliche Praktika in der Schweiz, Spanien und Mexiko. 2016 Unterrichtstätigkeit an der Universidad de La Habana, in Kuba (Deutsch als Fremdsprache). 2017 - 2018 Vorbereitungsdienst in Rostock. 2018 - 2019 Ortslehrkraft an der Deutschen Schule Madrid. Seit 2019 Lehrer in Magdeburg.

Bartlomiej Kiszka

-geboren am 24. 08. 1973 in Gorzow Wielkopolski (Polen) 

 -1982 Umzug nach Gorlice (beskidische Vorkarpatenregion)  

 -1992 Abitur in Gorlice  

 -1993 -1998 Jurastudium an der Jagiellonen-Universität Krakau   -1996 -1999 Zweitstudium Philosophie an der Päpstlichen Theologischen Akademie  in Krakau  

 -1999 - 2001 Ausbildung zum Fotografen sowie zahlreiche Praktika und  journalistische Tätigkeiten bei verschiedenen Krakauer Zeitungen und Verlagen   -2002 Übersiedlung nach Leipzig zu dort lebender Familie  

 -2003 - 2005 Besuch des Studiencollegs Leipzig mit Schwerpunkt deutsche Sprache und Geschichte  

 -seit 2006 als freiberuflicher Maler, Fotograf und Skulpturenbauer tätig   -2009 Teilnahme am Künstlerresidenzprogramm "Pilotenkueche" (Pilotenkueche,  Staffel 9) in der Leipziger Baumwollspinnerei mit Gemälden und Skulpturen   -seit 2010 Initiator und Kurator des im Leipziger Osten stattfindenden internationalen Kunstprojektes "Kellerausstellung" 

-2011 Teilnahme an der Skulpturenausstellung "Kopf", die von der Berliner Galerie  G11 in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instituten organisiert wurde  

-2013 Teilnahme an der ART-FIGURA in Schwarzenberg 

-2014 Teilnahme an der OSTRALE´14 in Dresden 

-ab 2011 regelmäßige Ausstellungen von Malerei und Schrottplastiken im Rahmen  der Großen Spinnereirundgänge in Leipzig 

-2015 Teilnahme am Rundgang zum 10. Jubiläum der Spinnereirundgänge im  Rahmen der offenen Ateliers in der Halle 11 sowie im Kirow-Werk 

-2015 Teilnahme an der Ausstellung LANDSCAPE – METROPOLIS in Berlin 

-2015 Teilnahme am deutsch-polnischen Kunstfestival NITKA , 

11. – 13. September 2015 Festival für zeitgenössische deutsche und polnische kunst in der fabrik Potsdam 

-2015 Teilnahme und Kuratorium der 6.Kellerausstellung am 21.11.2015  Kellerausstellung und Hauskonzert im Rahmen der Notenspur-Nacht der Hausmusik  in Leipzig. www.kellerausstellung.de, www.notenspur-leipzig.de  

-2015 Teilnahme an der PEACE!- Ausstellung im Atelier 103 von Hendrik Voerkel in  der Leipziger Baumwollspinnerei, Halle 11, 04179 Leipzig 20.12.2015-5.01.2016  

-2016 Teilnahme an Winterrundgang der Spinnereigalerien am 16.01.2016 in der  Leipziger Baumwollspinnerei, Spinnereistraße 7,04179 Leipzig, HALLE 11  

-ab 2011 regelmäßige Teilnahme an den Leipziger Offenen Ateliers 

-Vorsitzender der polnischen Kulturvereinigung "Klub Polski Lipsk- Leipzig" und somit Organisator verschiedener kultureller und künstlerischer Projekte (u.a. des  musikalischen Festivals ,,Slawische Nacht'') 

-lebt und arbeitet mit Familie in Leipzig und ist Vater von vier Kindern  

-Teilnahme an zahlreichen künstlerischen Projekten und Initiativen sowie  Durchführung von Müllkunst- (Trash-Art) -Workshops

Almuth Schulz

  studierte in Dresden Kirchenmusik und an der Hochschule für Musik „Carl-Maria von Weber“ Jazzpiano. Seitdem ist sie freiberuflich als Pianistin, Komponistin und Dozentin unterwegs. In vielfältigen Projekten und Programmen arbeitet sie mit Musiker*innen, Tänzer*innen, Lyriker*innen und Clowns zusammen. Als Mitinitiatorin und künstlerische Leiterin begleitet Almuth Schulz seit 2002 die sommerlichen Nachtschwärmer-Meditationen in der Dresdner Frauenkirche. Sie komponiert und arrangiert für ihre Konzerte, für Schauspiel, Hörbuch, Film und Video. 2009 erschien ihre Solo-CD „alles hat seine zeit“ zum gleichnamigen Konzertprogramm. Ihre Musik erklingt thematisch passend im Kontext zu Literatur, Tagungen oder bildender Kunst. Gemeinsam mit der Cellistin Juliane Gilbert konzertiert Almuth Schulz unter dem Namen „PIANOCELLO“. Bislang entstanden drei Konzertprogramme und zwei CD`s.

Susanne Weise

1955

geboren in Halle (Saale), Deutschland   


1974–1979

Ausbildung zur Töpfermeisterin


1979–1985

künstlerische Werkstattleiterin im Fachbereich Keramik an der

Burg Giebichenstein Hochschule für Industrielle Formgestaltung Halle


seit 1981

eigene Werkstatt


1993–April 2018

künstlerische Werkstattleiterin im Fachbereich Plastik/Keramik

an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle


1996

Einzelausstellung »Keramischer Garten« im Botanischen Garten

der Universität Leipzig


2002

Teilnahme am internationalen Symposium

»Clay Storm on the Baltics« an der Kunstakademie Vilnius | Litauen


2005

Einzelausstellung »Antworten ohne Fragen«

in der Jakobsberg Konsthall, Stockholm | Schweden


2007

auf Einladung der The Estonian Cermamists Association

Teilnahme am internationalen Anagama-Symposium in Kohila | Estland


2015

Ausstellung Zeitkunstgalerie Halle (Saale)


2018

Galerie Terra Rossa Leipzig „VasenBlumenVasen“


2019

Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt


Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland

Arbeiten befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen

Anton Masie & Herr Gottwald

Anton Masie studierte Schauspiel in Berlin und lebt seit zehn Jahren in Halle. Die Zusammenarbeit mit Holger Gottwald ist ein echter Glücksfall. Vor sechs Jahren feierten sie die Premiere von "jetzt erst brecht" im Objekt 5.

Holger Gottwald (den meisten eher bekannt als Scotti). Man kennt ihn durch seine vielen sehr unterschiedlichen Projekte wie „Malou", „Southbound" oder „Slowhand".

Anton Masie & Almuth Schulz

Friedrich Holländer war in Berlin ein Star der „goldenen“ 20er Jahre. Während des Krieges emigrierte er als Jude in die USA und kehrte später wieder nach Deutschland zurück. In diesem Jahr jährt sich sein Geburtstag zum 125sten Mal. Aus seinem großen Werk und aus allen Schaffenszeiten singen und spielen Anton Masie und Almuth Schulz sowohl weltberühmte als auch weniger bekannte Lieder.


Anton Masie studierte Schauspiel in Berlin und lebt seit zehn Jahren in Halle. Mit Almuth Schulz arbeitet er derweil an einem Programm, das in diesem Jahr Premiere haben wird.

  

Marlis Lischka


1951 in Dresden geboren

1969-1971 Lehre im Töpferhandwerk in Waldenburg, Bürgel und Halle

1971-1976 Studium im Fachgebiet Keramik an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle

1976 Diplom

1976-1979 Zusatzstudium

1979-2011 Lehrtätigkeit, künstlerische Mitarbeiterin im Fachgebiet Plastik/Keramik der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle

seit 1979 Mitglied in Verbänden Bildender Künstler


Personalausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in :

Deutschland, Italien, Belgien, Österreich,Tschechische Republik, Israel, Frankreich


Arbeiten für den öffentlichen Raum in Halle, Wolfen, Quedlinburg, Berlin, Dresden, Friedberg/Hessen, Forst/Lausitz

lebt und arbeitet in Halle

Sabine von Oettingen

-1962 geb. In Berlin
-1979 10.Klasse Abschluss
-1985 Berufsausweis als Kostüm und Bühnenbildnerin erhalten
-1987 Ausreise über USA nach West Berlin
-1989 Modedesigner Preis in West Berlin gewonnen
-1990 über Hessen nach Halle / Saale gezogen
- seit  1982 bis heute ca. 50 Shows gemacht
- seit 1985 bis heute ca. 80 Theaterstücke ausgestattet.
- verschiedene Arbeitsstipendien
- 2019 Verdienstorden des Landes Sachsen-Anhalt bekommen
- Mutter von 5 Kindern

Gustav Matz

geb.1950, Ausbildung zum Koch im Hotel „Rotes Ross“ in Halle ( Saale ) bis zum Meister. 1990 Berufung zum Vorsitzenden des IHK- Prüfungsausschuss für Gastronomie. Dozent in der Erwachsenenbildung für Gastronomische Berufe. 1992 Studium zum Diplom-Betrieswirt. Mitbegründer der „Kinderkoch- und Backakademie“ der Stadt Halle. Seit 2015 im Ruhestand. Langjährige Beschäftigung mit der hallischen Mundart. 2007 erschien sein zweibändiges „Hallesches Bilder-Leksegonn“

Kirsten Heppekausen

staatlich geprüfte gewandmeisterin
meisterin im damenmaßschneiderhandwerk
vollstoff@posteo.de
geboren am 27.1.1972 in köln
ausbildung zur damenmaßschneiderin von
1991­1994 in köln, atelier schwedhelm
als kostümassistentin und maßschneiderin 1995­1997 bei den bühnen der stadt köln
meisterschule 1997­1999 in hamburg,
fachschule für gewandmeister
kostümbild bei diversen film­ und theaterproduktionen in köln, freiburg i. breisgau, wuppertal, dessau und hamburg
damengewandmeisterin am opernhaus halle
von 1999­2002
freiberufliche gewandmeisterin seit 2003
ladeninhaberin von ‚vollstoff‘ in halle
(saale) mit ausgewählten
bekleidungsstoffen und schneiderzubehör
seit 2005
mitarbeit in berufsbildungsprojekten in
leipzig und vietnam seit 2018

Volkmar Koch

geboren 1981 in der Luthertadt Wittenberg, hat seine Leidenschaft für das Zeichnen, Schreiben und Filmemachen neben einem turbulenten Berufsleben nie verloren. 
Er ist Gründungsmitglied der Halleleuchten e.V. und arbeitete als Mitglied für den "Rettet das Peßnitzhaus"e.V. und den ehem. "I.D.E.A.L" Verein. Im Zeichenkurs des Halleschen Malers Uwe Duday
schuf er einige Werke, wie "my old mahillon" (2012). In seinem Atelier  in Könnern entstanden seit 2006 Skulpturen (Kunst aus Metall), viele Geschichten wie "Das Weihnachtgretchen" 
(A.P. Verlag Hamburg, 2013) oder Christal (Alfred Berger Edition, 2014). Seit 2018 studiert er digitale Filmproduktion und schuf die Drehbücher "Die Entdeckung der Quantlinge" (2019, Abenteuer)
oder "Codename Kuckucksnest" (2020, Abenteuer). Sein Studien-Kurzfilm "war is not the answer" wurde 2020 auf dem Kurzfilmfestival in Detmold ausgezeichnet.
Nach dem Studium im April 2021 plant Volkmar Koch einen kleinen Filmpark als gemeinnütziges Projekt in Halle auf die Beine zu stellen.

Bernd Leistner

1943 geboren in Schönheide ( Erzgebirge)

Mittelschule und Theaterpraktikum in Zwickau. 1960/66 Hochschule für Bildende Künste in Dresden Fachbereich Bühne bei Professor Hans Reichardt, Naturstudium bei Professor Gerhard Stengel 1966/69 Staatstheater Schwerin 

1969/71 Bühnen der Stadt Zwickau-Ausstattungsleitung

1971/84 Landestheater Halle-Bühnen und Kostümbildner 1984/91 Städtisches Theater Leipzig 

1992/09 Oper Halle - Ausstattungsleitung 

2009/15 Freie Szene Varomodi und Tabea Halle

Mitglied der Kunstvereine VHK e.V. und HKV e.V.

Mitglied des Freundes und Förderkreises des Händelhauses und der Redaktion „ Mitteilungen“ des Förderkreises.

Händelpreisträger des Bezirkes Halle

2010 Übernahme des Lebenswerkes vom Stadtarchiv Halle


WESENTLICHE AUSSTELLUNGEN 

Prag (Quadriennale), Sydney, Leipzig, Berlin, Halle, Dresden 

Dauerausstellungsbeteiligung im Kazantzakis-Museum Kreta, Ausstellungsbeteiligungen beim Halleschen Kunstverein, der Vereinigung Hallescher Künstler und in der ehemaligen Galerie des Neuen Theater Halle.


1997 HÄNDELZEIT ABSICHTEN UND ANSICHTEN, Galerie Talstrasse

2004 ATELIER UND SZENE, Zeitkunstgalerie Halle

2007 BESCHWINGTE SZENE, Steintorgalerie Halle

2009 HÄNDELAUSSTELLUNG mit dem HKV e.V., Oper Halle

2010 BÜHNENWELTEN mit dem HKV e.V. , Oper Halle

2010 ORLANDO, Sonderausstellung im Händelhaus zu Halle

2011 FRÜHLINGSOPER in Stuttgart

2011 LACHEN UND WEINEN, 28. Kunststunde im NT Halle

2013 ARBEITEN von B.L. Galerie 2. Bildungsweg Halle Neustadt 

2013 BÜHNE ARCHIVIERT im Stadtarchiv Halle

2018 MEINE ZEIT MIT HÄNDEL - EINE KABINETTAUSSTELLUNG

          FÜR B.L. ZUM 75. im Stadtarchiv Halle

2019 MUSIK BRAUCHT RÄUME - B.L. - BÜHNENBILDER VON HÄNDEL BIS MOZART

Im Genscher - Saal und kleinen Kursaal der Historischen Kuranlagen und Goethe -Theater Bad Lauchstädt 


WESENTLICHE GASTARBEITEN


Staatsoper Berlin und Dresden, Staatsoperette Dresden, Staatstheater Kassel, Staatstheater Schwerin, Oper Leipzig, Opernfestspiele Heidenheim, Nationaltheater in Bratislava, Prag und Ljubiljana, Opernhaus Zagreb, Oper Dublin, Opernhaus Caracas, sowie in Stralsund, Schwerin, Greifswald, Altenburg, Gera, Eisleben,Eisenhüttenstadt, Radebeul, Heidelberg, Leipzig, Theater VAROMODI Halle, Junges Musiktheater Halle Sportmusical Tabea.

Publikationen „90 Jahre Händeloper Halle“ mit dem Freundeskreis des Händelhauses zu Halle

DANKE AN ALLE BETEILIGTEN

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